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27. Oktober 2009

Erfahrungen mit adultfriendfinder

Abgelegt unter: Allgemein — Mrsingleboerse @ 00:17

Adultfriendfinder ist die amerikanische Version von meet2cheat oder firstaffair. Dabei ist der Name “Friendfinder” etwas Irre führend, weil es sich hier weder um eine Freundesuchmaschine noch um eine normale Singlebörse handelt. Bei adultfriendfinder geht es ganz klar um Sexkontakte und die findet man hier sehr schnell und auf Grund der Größe der Community garantiert auch in ihrer Nähe. Mit vielen Fotos und auch Videos bekommt man auch schon im Vorraus ein guten “Eindruck” von seinen potentiellen Kontakten. So wird schon der Besuch der Website “ein Erlebnis”…

Wie sind ihrer Erfahrungen mit adultfriendfinder? Ich bin gespannt auf ihre Erfahrungsberichte!


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1 Kommentar »

  1. - Die Preise haben bei denen kräftig angezogen. Während man vor einigen Monaten ab und zu noch “Freikarten” erhalten hat (Profile anschauen, Mails senden), geht inzwischen ohne Geld nichts mehr. Außer anderen einen Flirt schicken läuft kostenlos garnichts. Keine Freundschaftsanfrage, keine richtige Profileinsicht (nur gekürzte Vorschau als Mouseover), keine eigenen Mails senden (nur antworten).
    Flirts sind aber nutzlos, wenn der Empfänger auch nur Standard-Mitglied ist oder Fake = nie Antwort oder Gegenreaktion

    - Angemeldte Profile erscheinen ohne Rückfrage/Freigabe auch in den anderen Datingportalen des Unternehmens. Wenn man sich also bei AFF angemeldet hat, kann es sein, dass man Wochen/Monate später bei Google seine Angaben/Profil in anderen internationalen Börsen findet.

    - AFF zensiert Mails, Profileinträge und Chats. Angaben zu einer Mailadresse, Messenger-Adresse werden im Profil, in Mails und im Chat gelöscht bzw. nicht unterdrückt. Nachvollziehbar, aber sollte man wissen.

    - AFF generiert automatisch Flirts oder Winke. Die eingehenden Flirts sind anscheinend hauptsächlich servergeneriert. Ich bekam den Beweis von einem Paar, das mir gewunken hat und im Chat teilte es mir mit, dass das nicht der Fall war.

    - Der Messenger-Chat ist quasi die einzige Mglk. als Standard Mitglied direkt mit anderen (die gerade auch im Messenger sind) Kontakt aufzunehmen. Jedoch ist der Messenger meistens sehr träge oder funktioniert nur bedingt (Zeilen kommen nicht an). Zudem wird im Messenger gefiltert (Mailadressen etc.) - für diejenigen, die meinen das System überlisten zu können. Solche Infos kann man nur zerhackt übermitteln, sofern der Messi richtig läuft. Ob das Gegenüber den “Geheimcode” versteht ist eine andere Sache.

    - Antworten auf Winke oder Mails gehen fast gegen Null. Sicherlich ein Indiz, dass viele Profile Fakes sind.

    - Bei einer Profilsuche sieht man auch schnell, dass mind. 90% den Hinweis haben “Letzter Besuch über 3 Monate”. Sicherlich Leute, die AFF ausprobiert und dann schnell die Segel gestrichen haben. (Man kann nur suchen, die angezeigte Profile ansehen geht nur bei einer Bezahl-Mitgliedschaft).
    Die allermeisten Profile (schätze mal auch über 90%) sind auch Standard-Profile, die einem dann auch nicht antworten können.

    Ich habe durchaus die Einstellung, bei einer guten und erfolgsversprechenden Website auch etwas zu bezahlen.
    Die monatlichen Kosten (ca. 35 EUR für Gold oder ca. 16 EUR für Silbermitgliedschaft (eingeschränkt) finde ich aber etwas happig. Gerade hinsichtlich o.g. Fakten. Eine Jahresmitgliedschaft ist dann zwar günstiger (ca. 80-120 EUR), lohnt sich aber nicht, wenn man keine realen Kontakte bekommt. Achtung: Mitgliedschaft verlänger sich automatisch, wenn man diese Verlängerung nicht selber deaktiviert.
    AFF ist typisch amerikanisch, rein auf Kommerz und langfristige Abos angelegt.
    Die hohe Mitgliederanzahl bestehen hauptsächlich aus Karteileichen (zumindest im dt-sprachigen Raum).

    Kommentar von Gaby — 10. März 2010 @ 09:19

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