Die Mehrheit der Singles benutzt kostenlose Singlebörsen
Die Fakten: In Europa gibt es derzeit über 250 Mio. Internetuser, die auf Singlebörsen ihr Glück versuchen. Der Anteil der User, die für diese Singlebörsen auch Geld ausgeben ist jedoch immer noch sehr gering. Laut dem Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) sind nur 2,8 Millionen Europäer zahlende Kunden von Online-Partnervermittlungen. Das entspricht nur rund 1% der Singlebörsenuser.
Was macht der Rest? Der Großteil der Internetuser greift für die Partnersuche im Internet immer noch auf kostenlose Services wie Kleinanzeigenbörsen von Verbänden und lokalen Tageszeitungen zurück. Auch Social Networking Seiten wie MySpace, Facebook und XING sind meiner Meinung auch sehr große Dating Portale – jedenfalls an zweiter Stelle.
Wie immer ist die USA voraus: Die größte nordamerikanische Singlebörse Plenty Of Fish ist völlig kostenlos für den Nutzer und wird finanziert sich nur durch Werbung. Das Rezept für den Erfolg der Seite: Eine kostenlose Singlebörse – so lang sie seriös und userfreundlich gestaltet ist – bringt mehr Singles dazu, sie auch zu testen. Und on top werden die kostenlose Singlebörsen auch verstärkt Freunden und Bekannten weiterempfohlen. Gut für den Singlebörsenbertreiber!
Auf diesen Trend setzt jetzt auch die Singlebörse Bienen und Blumen. Der Erfolg hat sich zwar noch nicht wirklich eingestellt. Heute gab es in ganz Deutschland nur 69 weibliche Profile. Das ist noch steigerungsfähig…